
Jens Kunik malt die Schwelle.
Malerei zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem
Den Moment, in dem das Vertraute sich auflöst und etwas Ungedachtes sichtbar wird. Seit drei Jahrzehnten, in Öl und Aquarell, auf großen Leinwänden und kleinen Papieren, in Düsseldorf, Berlin, Peru und Indien — immer denselben unsichtbaren Ort.


